Themenkalender
Alles auf einen Blick: Das aktuelle Topthema, zukünftige Themen und die Dokumentation bereits gelaufener Themen finden Sie hier.
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Kraftakt Familienurlaub: Wenn die Familie auf Reisen geht!
Urlaub mit der ganzen Familie: Hört sich doch total schön und idyllisch an. Endlich mal ausgiebig Zeit mit dem Nachwuchs verbringen, tolle Dinge zusammen erleben, gemeinsam Neues entdecken. Wer denkt da schon an Stress? Doch das erste und zumeist größte Problem an der Sache ist schon der Weg ins Urlaubsparadies. Denn der klingt in etwa so: ?Wann sind wir da??; ?Mir ist kalt!?; ?Ich habe Hunger!?; ?Fahrt zurück! Wir haben Schmusehasi vergessen! Ohne Schmusehasi mach' ich keinen Urlaub!?; ?Ich habe Durst!?; ?Wann halten wir denn endlich an??; ?Mir ist langweilig!?; ?Ich kann nicht mehr sitzen!?; ?Aua! Mama, Luca hat mich getreten!? etc. Wer jetzt denkt, nach Ankunft am Urlaubsort ist der Stress vorbei und die Entspannung kann endlich losgehen, sollte sich nicht zu früh freuen. Der Familienurlaub kann ein echter Kraftakt sein. Doch mit guter Planung und ein wenig Organisationstalent, können sich Mama und Papa das Ganze um einiges leichter machen.
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Kinder und Medien: Wenn schon Babys nach dem Smartphone greifen
Erschreckende Normalität in beinahe jeder Familie: Während des Stillens mit dem Handy im Internet surfen, beim Kinderwagen schieben Textnachrichten beantworten und neben dem auf der Decke strampelnden Baby telefonieren. Und das Resultat? Baby Anna ist erst vier Monate alt, doch einen Gegenstand kennt sie ganz genau: Das Smartphone. Sie greift danach, will damit spielen und als sie ein paar Monate später krabbeln lernt, ist das Handy ihr liebstes Ziel. Mama hat es doch schließlich auch ständig in den Händen gehalten. Babys ahmen nach was sie sehen. Das war Annas Mama nicht bewusst und sie bereut ihr Verhalten. Denn, dass Babys oder Kleinkinder schon mit Handys spielen, findet sie gar nicht gut. Doch warum eigentlich? Sind Apps für Kleinkinder tatsächlich schädlich?
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Attachment Parenting: Bedürfnisorientierte Erziehung die Bindung schafft
Als ihr Kind geboren wurde und Marie sich kopfüber in die Rolle einer Mutter stürzen musste, handelte sie ganz instinktiv. Wenn ihr Baby weinte, nahm sie es auf den Arm und gab ihm Trost. Immer wieder, zu jeder Tages- und Nachtzeit. Marie stillte es, wenn es Hunger hatte, trug es den ganzen Tag mit sich rum, schlief mit ihm zusammen in einem Bett, sie wickelte es sogar mit Stoffwindeln. All das tat Marie, weil es sich gut und richtig anfühlte. Irgendwann kam jedoch die große Erschöpfung. Und dann folgten die Ratschläge. Von allen Seiten kamen sie auf Marie eingeprasselt. ?Lass es doch endlich mal schreien.?; ?Ein Baby schreit nun mal. Das ist völlig normal. Das hat keinen Grund.?; ?Du brauchst dein Baby nur alle vier Stunden stillen.? ?Du verwöhnst dein Baby.? ?Du ziehst dir einen kleinen Tyrannen heran.? Marie war völlig überfordert, wurde hin- und hergerissen, zwischen ihrem Muttergefühl und den Ratschlägen der anderen. Also begann sie zu lesen und machte eine Entdeckung, die genau dem entsprach, was sie ohnehin schon tat, ganz ohne Erziehungsratgeber und zwar deshalb, weil es sich natürlich anfühlte: Attachment Parenting!
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Alle helfen mit: Aufgabenverteilung in der Familie
Wenn mehrere Personen zusammenleben, sollte die logische Konsequenz daraus sein, dass alle mit anpacken, um den Haushalt zu managen. In der Realität sieht das allerdings häufig anders aus, insbesondere wenn diese Personen zu einer Familie gehören. Eine Studie des Rheingold-Instituts besagt beispielsweise, dass ein Drittel der Mütter ihren Partner nicht als Entlastung empfinden, sondern als zusätzliches Kind, um das sie sich auch noch kümmern müssen. Männer, wir müssen reden!
Fit von klein auf -
Angebote für Eltern
Die ersten 3 Lebensjahre des Kindes sind für Eltern besonders aufregend. Auf der Elternseite finden Sie viele Tipps und Anregungen, wie Sie mit Ihrem Kind die Welt entdecken können.
Das Aktivprogramm bietet Eltern eines Kindes im 3./4. Lebensjahr viele Spielideen, Tipps und Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Eltern."
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