2020-1.Quartal
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FAQ
Sie haben eine konkrete Frage zum Themenbereich Digitale Gewohnheiten? Mit etwas Glück finden Sie hier bereits die Antwort.
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Beratung und Hilfe
Wo gibt es Beratung und Hilfe?
Beratung und Hilfe für Betroffene und Angehörige bieten die deutschlandweiten Suchtberatungsstellen über den Fachverband Medienabhängigkeit e.V. oder über Erste Hilfe Internetsucht.
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Anerkannte Krankheit
Ist ?Mediensucht? eine anerkannte Krankheit?
Obwohl es verschiedene Risiko-Inhalte gibt, von Social-Media-Plattformen bis hin zu Internetpornographie, hat die Weltgesundheitsorganisation WHO bisher nur die Onlinespielsucht offiziell zur Krankheit erklärt. Ärzten in aller Welt steht damit eine eigenständige Diagnose zur Verfügung und es gibt speziell zugeschnittene Therapieprogramme.
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Sucht erkennen
Woran erkennt man eine Mediensucht?
Eine Sucht nach oder Anhängigkeit von Medien erkennt man vor allem daran, dass Betroffene nicht mehr aufhören können. Mediensüchtige können ihre Nutzungszeit nicht kontrollieren oder einschränken, sie beschäftigen sich gedanklich permanent mit den Inhalten ? Online-Spiele, Social-Media-Plattformen etc. ? und brauchen eine immer größere ?Dosis?.
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Mediensucht
Wann spricht man von Mediensucht?
Ab wann jemand abhängig ist, ist bei der Mediennutzung nicht leicht zu beantworten. Wer viel Zeit vor dem Bildschirm verbringt, ist nicht zwangsläufig süchtig. Entscheidendes Kriterium sind die Auswirkungen auf das eigene Leben. Mediensucht wird dann zum Problem, wenn es vom Betroffenen selbst als solches empfunden wird und/oder das Alltagsleben massiv beeinträchtigt. Wer zum Beispiel Hobbys vernachlässigt, Freundschaften und Familie, hat mit hoher Wahrscheinlichkeit ein Problem.
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Abhängigkeitspotenzial
Warum haben digitale Medien ein hohes Abhängigkeitspotenzial?
Seien es Online-Games, Messenger-Chats oder Serien: Sie sprechen verschiedene menschliche Bedürfnisse an und wirken auf unser Belohnungssystem. Es fällt schwer, nach dem Cliffhänger nicht noch die nächste Folge zu schauen, eine eingehende Nachricht zu ignorieren oder ein Computerspiel zu beenden.
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Erster Schritt
Was wäre ein erster Schritt zu einem besseren Medienkonsum?
Sich einmal ganz gezielt mit seinen digitalen Gewohnheiten auseinander zu setzen, ist ein erster Schritt. Wer sein Smartphone einmal bewusst einen Nachmittag in ein anderes Zimmer verbannt, stellt oft fest: Mir entgeht nichts, die Benachrichtigungen und Nachrichten können durchaus 1,2 Stunden warten.
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Gesunde digitale Gewohnheiten
Wie können wir gesunde digitale Gewohnheiten fördern?
Jeder sollte für sich Regeln aufstellen, wann und wie oft Smartphone & Co. benutzt werden und wann sie ausgeschaltet werden, z. B. beim Essen oder eine Stunde vor dem Schlafengehen. Auch ein bildschirmfreier Tag tut gut, an dem man zum Beispiel ein Buch liest, einen Ausflug plant oder Freunde trifft.
Fit von klein auf -
Angebote für Eltern
Die ersten 3 Lebensjahre des Kindes sind für Eltern besonders aufregend. Auf der Elternseite finden Sie viele Tipps und Anregungen, wie Sie mit Ihrem Kind die Welt entdecken können.
Das Aktivprogramm bietet Eltern eines Kindes im 3./4. Lebensjahr viele Spielideen, Tipps und Möglichkeiten zum Austausch mit anderen Eltern."
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Anregung und Kritik
Haben Sie Anregungen oder Kritik für die Gesundheit Online? Dann schreiben Sie uns. Wir freuen uns, wenn wir mit Ihrer Hilfe unser Angebot noch nutzerfreundlicher gestalten können.
